Moet & Chandon

Die Unternehmensgeschichte von Moet & Chandon geht bis auf das Jahr 1743 zurück. Damals begann Claude Wein aus der Champagne nach Paris zu exportieren.

Im Jahr 1794 kaufte Jean-Remy Moet das Kloster Hautvillers, in dem der Mönch Dom Pérignon die Méthode champenoise maßgeblich mit entwickelt hat.

1832 wurde der Firmennamen um den Namen -Chandon- erweitert. Die Hälfte des Unternehmens war bereits seinem Sohn Victor Moet und seinem Schwiegersohn Pierre-Gabriel Chandon de Briailles übergeben worden.

Im Jahr 1969 übernahm Moet & Chandon das traditionsreiche Champagner-Haus Ruinart, und 1971 wurde Mercier ebenfalls gekauft. Ende des gleichen Jahr erfolgte die Fusion mit dem Cognacproduzenten Hennessy.

Im Jahre 1987 schloss sich Moet Hennessy dann mit Louis Vuitton zum Luxusgüterkonzern LVMH (Louis Vuitton Moët Hennessy) zusammen. Louis Vuitton brachte das Champagner-Haus Veuve Clicquot mit ein. Ende der 1990er Jahre wurde dann noch Champagner-Haus Krug erworben.

 

 

 

 

 

 

 

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