Chat Sauvage - die wilde Katze

Die sehr junge Geschichte des Weingutes Chat Sauvage begann im Jahr 2000, als sich der Unternehmer Günter Schulz einige Lagen im Rheingau kaufte. Für seine Vision ließ er einen Teil seiner privaten Weinsammlung bei Christie`s versteigern. Entgegen der Tradition mit Riesling im Rheingau setzte er auf Chardonnay und Pinot Noir. Ein recht schwieriges Unterfangen, da Pinot Noir früh ausreift und ein etwas kühleres Klima benötigt. Entsprechend bedarf es bei der dünnen Haut der Schalen viel Pflege, da die Rebsorte sehr auf Klimaschwankungen reagiert.

Bayerischer Wald

Anfangs nutzte man für Ausbau und Lagerung den Keller der Schamari-Mühle. 2010 wurde dann der eignene Keller fertiggestellt. Die 40 Parzellen werden alle separat gelesen. Der Ausbau erfolgt für etwa 2 Jahre in gebrauchten Barriquefässern. Mit 8 Hektar Rebfläche und ungefähr 35.000 Flaschen Jahresproduktion wir eindeutig Wert auf Klasse statt auf Masse gelegt. Seit 2016 zeichnet die junge Kellermeisterin Verena Schöttle auch als Betriebsleiterin für Chat Sauvage verantwortlich.

 

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(Bilder bereitgestellt vom Weingut)


 

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