Château Haut-Brion

Die Geschichte von Château Haut-Brion beginnt im Jahr 1525 durch die Heirat von Jean de Pontac mit Jeanne de Belon. Letztere brachte einen Weinberg in Pessac als Mitgift in die Ehe ein. Im Jahr 1533 erwarb Jean dann das dazugehörige Château. Ein weiterer prominenter Besitzer des Château war Charles Maurice Talleyrand, Außenminister Napoleons.

1935 ging Château Haut-Brion in den Besitz von Clarence Douglas Dillon über. Damals Botschafter der USA in Paris. Später war dieser auch unter John F. Kennedy als Finanzminister tätig. Der Sohn kaufte 1983 Château La Mission Haut-Brion, welches gegenüber von Haut-Brion liegt.

Ebenso zählen zum Besitz der Familie Dillon  Château La Tour Haut-Brion und Château Laville Haut-Brion. Im Jahr 2001 übernahm Prinz Robert von Luxemburg die Leitung des Châteaus. Prinz Robert ist ein Urenkel von Clarence Dillon.

Mit der Klassifikation von 1855 wurde der Rotwein zu den 5 besten Premier Crus eingestuft. Es ist damit das einzige der 61 Château, welches nicht im Medoc liegt. Zum Weingut gehören etwa 46 Hektar Rebfläche mit einem Durchschnittsalter von etwa 40 Jahren. Nur 3 Hektar der Rebfläche sind mit weißen Rebsorten bepflanzt.

 



Bayerischer Wald

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